Dienstag, 6. Februar 2018

Sarg Kissen für die Katze


Letztes Jahr hat Bane von Goth it yourself ein wunderbares Projekt gehabt. Das "craft along with GIY". Leider hab ich es nur ein einziges mal geschafft mich daran zu beteiligen. Die Idee und auch Ihre Umsetzung des ganzen fand ich allerdings super. Und darum möchte ich das ganze versäumte vom letzten Jahr dieses Jahr nachholen. Dabei fällt euch sicherlich auf dass ich das schon wieder nicht so ganz hinbekomme. Das Januar Thema vom letzten Jahr kommt ein ganzes Jahr und einen Monat zu spät... (ganz ehrlich, wie mach ich das bloß immer dass ich das nicht hin bekomme?)

Aber genug geredet, kommen wir zu dem Kissen.
Die Idee dazu hatte ich, als mein Kater mal wieder auf dem blanken Fensterbrett lag. Da muss was schönes und kuscheliges her, wo er schön drauf liegen kann. Und dass es schwarz werden würde war mir von Anfang an klar. Nur über die Form nicht. So ein normales eckiges oder ovales Polster wollte ich nicht. Fledermaus ist unpraktisch. Da blieb nur noch eine Sargform.
Gedacht, getan.

Aus Fleece Stoff habe ich also zwei große Särge ausgeschnitten. Und ein breites Band das einmal komplett herum reicht.
eine ausgeschnittene Kissenhälfte

Zuerst habe ich dann das Band zu einem Kreis geschlossen und die beiden kurzen Enden aneinander genäht.
Dann habe ich das erste Sarg Teil eingenäht. Sieht dann schon fast aus wie ein Kissen. Beim aufnähen der zweiten Seite ist das ganze dann schon nicht mehr so einfach gewesen. Durch die vielen Ecken hab ich beim ersten Versuch das Kissen falsch zusammen genäht. Das sah furchtbar aus und hat nicht zusammen gepasst. Also, gut aufpassen wie man das ganze zusammen näht und am besten im voraus schon einmal fest stecken.

Ist das dann geschafft, hat man ein Kissen mit der Innenseite nach außen und einem Loch an einer Seite. Durch das Loch das Kissen wenden und dann füllen.
Mein Kissen ist mit Stoffresten gefüllt. Die Sammle ich immer wenn ich irgendetwas nähe, weil wer weis für was man die doch noch einmal brauchen kann. Und so spart man sich das Geld für die Füllwatte.
Das Kissen noch ohne Füllung, daher ein wenig unförmig

Zum Schluss habe ich dann die Öffnung von Hand zugenäht und weil es irgendwie mehr rund wirkte hab ich an den Ecken das Band ganz knapp abgesteppt. Jetzt kommen die einzelnen Ecken besser zur Geltung.
ein vorsichtiger Annäherungsversuch. Dabei blieb es auch

Bleibt nur noch ein Problem: Mein Kater mag das Kissen nicht. Egal wo ich es ihm hin lege, er beschnuppert es kurz und geht wieder. Er liegt auch demonstrativ lieber daneben als darauf.
Jetzt habe ich also ein neues Sofakissen. Auch nicht schlecht.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne und entspannte Woche,
eure

Freitag, 26. Januar 2018

Fledermäuse für die Küche

Der Umzug ist vorbei und ich habe endlich wieder Internetzugang. Also starten wir in ein neues Jahr des Bloggens. Ich hoffe ich kann euch auch diese Jahr wieder ein wenig unterhalten und vielleicht die eine oder andere Anregung zum selber machen geben, sowie einen kleinen Einblick in mein leben in der schwarzen Szene.


Starten wir mit Fledermäusen für die Küche. Genauer gesagt Scheiben Gardinen und meiner Küchenlampe.
Die neue Küche hat drei Riesen große Fenster. Das ist auf der einen Seite super toll, da das für mich nun sehr viel Licht beim kochen und backen bedeutet, auf der anderen Seite kann man mir jetzt auch von draußen her zusehen. Das gefällt mir wiederum weniger. Um das ein zu dämmen habe ich mir überlegt Scheiben Gardinen an zu bringen. Wie so meistens bei mir habe ich aber nichts gefunden was mir gefällt. Und das was mir dann gefallen hätte war entweder furchtbar teuer oder die Gardinen waren für die Fenster zu klein. Was kann man da machen? Natürlich selber machen!
work in Progress: die erste Fledermaus erkennt man schon ganz gut
So habe ich also begonnen nach schönem Stoff zu suchen. Auch da habe ich nichts gefunden was meinen Vorstellungen zu 100% entspricht. So blieb mir nur noch übrig die Gardinen ganz altmodisch zu häkeln. Gut, dass ich das kann und mir das auch gefällt.
hinter den Kulissen: die Queen bei der arbeit

Somit habe ich mir ein Muster rausgesucht das mir gefällt und das nach Maschenprobe auch gut in mein Fenster passt. Was ich verwendet habe ist dieses Muster, gefunden auf Pinterest (wo auch sonst?) Fledermaus Muster
Verwendet habe ich knapp 300 Gramm Garn und gearbeitet habe ich mit einer Häkelnadel Nr. 4

Dabei ist ein schöner Vorhang von knapp 1,30 Meter Länge und einer Breite von 40cm an der breitesten Stelle entstanden. Hängen tut er jetzt Fenster in meiner Speisekammer. Für die beiden anderen werde ich das Muster noch ein wenig ändern. Die Fledermäuse möchte ich mittiger einarbeiten. Das wird nochmal eine ganze Menge Arbeit.
und hier fliegen sie nun meine kleinen Fledermäuse

Das zweite was ich in meiner "Giftküche" schon gemacht habe ist, die Lampe mit Fledermäusen verschönern. Also, einfach den Lampenschirm genommen und Fledermäuse mit Acrylfarbe drauf gemalt. Im Nachhinein habe ich gemerkt dass ich die lieber innen in den Schirm hätte malen sollen. So sieht man sie nicht wirklich. Vielleicht male ich sie von unten noch einmal nach.
ein zarter Fledermaus schwarm auf der Lampe

Was mir als nächstes für die Küche noch vorschwebt sind Topflappen im Fledermaus Design. Gesehen habe ich beim surfen (Pinterest link) welche in Schmetterlingsform, bei denen man in die Flügel rein greifen kann und sie wie Topfhandschuhe verwendet. Allerdings ist mir noch nicht klar wie das ganze um zu setzen ist.

Zum Schluss soll meine Küche auf jeden Fall eine schöne Mischung aus "Gothic" und "Hexe" sein. Eben eine richtige Giftküche ^^ Was ich so alles mache und verändere werde ich euch auf jeden Fall hier zeigen. Ob es nächste Woche noch einmal die Küche wird oder doch was anderes kann ich noch nicht sagen. Momentan laufen viele arbeiten bei mir parallel und was fertig wird, wird dann gezeigt.
Habt ihr noch Ideen was die Küche unbedingt braucht?

Ich wünsche euch ein schaurig schönes Wochenende,
eure

Sonntag, 31. Dezember 2017

Happy New Year

Ein wunderbares schönes neues Jahr wünsche ich euch allen. Möge es nur gutes und Erfolg für euch bereit halten. Und mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Ich muss euch noch kurz ein Geständnis machen:
Der nächste Post wird wieder einmal eine weile auf sich warten lassen. Durch meinen Umzug habe ich erst ab Ende Januar wieder Internet um ordentlich zu schreiben. (Vom Handy aus kann ich das irgendwie nicht richtig) dafür gibt es dann einige DIY von der Renovierung. Bis dahin werde ich versuchen auf Instagram immer mal wieder ein paar Bilder zu zeigen um euch die Zeit bis dahin zu verkürzen.
Was mir so vorschwebt sind Dinge wie: Fledermäuse für die Küche oder Gothic Ausstattung für meine Katze. Ausserdem wird es neue Kissenbezüge für unser Sofa geben.
Zudem ist es ja mal wieder an der Zeit über die Frühjahrs und Sommer Gaderobe nach zu denken. Da werde ich einfach an das Angefangene Projekt vom letzten Jahr anknüpfen.

Als kleine Vorschau gibt es noch ein Bild vom aktuellen Werk meinerseits. Neue Vorhänge für die Küche mit Fledermäusen drauf.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Zeit bis zu meiner Rückkehr
Eure
Queenofbats

Mittwoch, 13. Dezember 2017

What's in my coffin Bag




Als erstes, es tut mir leid dass letzte Woche nichts von mir kam. Das liegt daran, dass ich mir mal wieder eine Grippe eingefangen hab. Hoffentlich das letzte mal für dieses Jahr.
Darum habe ich beschlossen euch heute mal wieder ein bisschen was privates zu Zeigen. Der Einblick in meine Handtasche. Zudem liebe ich es die Videos und Posts von anderen dazu zu lesen. Das ist ziemlich spannend finde ich.


Die Tasche

Meine Sargtasche ist was ganz besonderes: Ein handgearbeitetes Unikat, dass mir mein Freund zu unserem ersten gemeinsamen WGT Besuch genäht hat. Sie ist echt schön groß, hat eine rote Fledermaus vorne drauf und ein rotes Innenfutter im Deckel. Der Träger ist individuell an zu bringen. Ich kann den Sarg also quer oder hochformatig tragen und sogar Riemen als Rucksack daran befestigen. Einfach fantastisch.

Der Inhalt

Geldbeutel -
ganz ein toller mit Fledermäusen drauf (was auch sonst) von Banned. Gekauft hab ich ihn bei Yesterday in Rosenheim. Mein absoluter Lieblings Gothic Shop.
Autoschlüssel -
absolut unspektakulär nur ein paar Schlüssel. Schlüsselanhänger hab ich momentan keinen schönen und die finde ich meistens auch zu sperrig.
Wasserflasche -
die schwarze 1,0 Liter Flasche von Tupperware ist mein ständiger Begleiter. Verdursten werde ich also unterwegs nicht so schnell.
Bürste -
für mich als Haar Fetischist ist die sehr wichtig. Sie ist komplett aus Holz und leider von meiner letzten Haarfarbe ein wenig lila verfärbt.
Schminke -
Ich hab immer den Lippenstift den ich grade Trage dabei und meinst Kajal oder Eyeliner so wie Wimperntusche. Momentan ist mein häufigster Begleiter der Flüssige Lippenstift von NYX in der Farbe Transylvania
Taschentücher -
die kann man immer brauchen. Vor allem wenn man wie ich ständig erkältet ist.
Das schwarze Buch -
das ist mein "Schlaues Buch". Also der Tagesplaner. Dazu gehört natürlich auch immer ein Kugelschreiber. Da schreib ich alles rein was ich nicht vergessen darf oder skizziere mir unterwegs Dinge die mir gefallen oder einfallen.

Der Inhalt meiner Tasche ist ziemlich auf das wichtigste reduziert. Praktisch und funktionell. Was habt ihr denn so dabei? Sind eure Taschen schwarze Löcher in denen Dinge verschwinden oder auftauchen?
Ich hoffe der kleine Einblick hat euch gefallen. Nächstes mal gibt es wieder ein DIY.

Somit wünsche ich euch noch eine schöne Woche und bis zum nächsten mal,
eure

Donnerstag, 30. November 2017

DIY: Kirschkernkissen

Hallo meine Fledermäuse,
heute gibt es mal wieder ein kleines DIY von mir. Passend zur kalten Jahreszeit, wo man definitiv was warmes zum kuscheln braucht. Und da die Katze ja nicht immer zur Hand ist, gibts jetzt ein Kirschkernkissen. Und warum das ganze selber machen? Wegen der Individualität natürlich. Kirschkernkissen gibt es zwar oft günstig zu kaufen, jedoch sind die meistens ziemlich bunt und einfach nur viereckig oder oval. 
Meines soll natürlich zu mir passen. Darum mach gibt es bei mir jetzt eines in Sargform. Natürlich kann man von der Form her alles machen was man will. Ich hab mich der Einfachheit halber für einen Sarg entschieden. Vielleicht gibt es irgendwann mal ein zweites in Fledermaus Form.

Was braucht man dazu? 
Stoffreste in der Form der man will, zweimal die gleiche Form. Bei mir, einmal Sarg mit Totenköpfen und einmal in schlicht schwarz. Am besten aus Baumwoll oder Leinen Stoff. Da man das ganze ja hinterher erwärmt rate ich von Polyester Stoffen oder drucken wie z.b. auf einem Bandshirt abraten.



Anschließend die beiden Teile mit der linken Stoffseite zueinander zusammen nähen und einen Spalt zum befüllen offen lassen. Dann umdrehen und wenn nötig die Ecken schön nach außen drücken.
Dann gehört das ganze nur noch befüllt. Ich habe Kirschkerne benutzt, die ich im Sommer gesammelt und anschließend im Ofen getrocknet habe. Wenn man keine Kirschkerne hat, kann man auch Getreide hernehmen, oder Zirbenholz Späne.


Zum Schluss muss dann nur noch die offene Stelle zugenäht werden. Das kann man je nachdem wie man will von Hand oder mit der Maschine machen. Dann bleibt nur noch, das Kissen warm zu machen und zu kuscheln oder sich die Finger dran auf zu wärmen nach einem schönen Winter Spaziergang. Tja, ich hab direkt nach dem nähen dann weder Katze noch Kirschkernkissen zum Kuscheln gehabt, da die Katze mit dem Kissen kuscheln wollte.


Ich hoffe es hat euch gefallen und ich konnte euch ein wenig inspirieren um Stoffreste Sinnvoll zu verwenden. Und zudem sind Kirschkernkissen schöne kleine Weihnachtsgeschenke oder Mitbringsel in der kalten Jahreszeit.
In diesem Sinne wünsche ich euch schon einmal ein schönes erstes Adventswochenende,
eure

Donnerstag, 23. November 2017

Stricken auf Gothic


„Der Winter naht“ um es mit einem Game of Thrones Zitat zu sagen. Und das bedeutet für mich: Die Zeit zum Stricken ist wieder da. Die Zeit der warmen Socken, Mützen, Schals und Wollmäntel.

Ganz entgegen der landläufigen Meinung ist Stricken nicht nur was für Omas. Ganz im Gegenteil. Es gibt so viele tolle Sachen die man auch als nicht-Oma stricken kann. Es gibt aber nicht wirklich was für Gothics zu stricken? Doch, gibt es. Genau so wie beim nähen kann man alles gestrickte auf Gothic trimmen. Das einfachste dabei, schwarze Wolle verwenden. Oder Accessoires anbringen wie zb. Schnürungen, nieten oder Fledermäuse.

Wenn man allerdings die Augen ein wenig auf macht und ein bisschen sucht findet man auch direkt Strickanleitungen für Gothics. Dafür hab ich euch mal wieder eine pinterest Pinnwand angelegt. Einige der Pins sind keine direkten Gothic Sachen, aber meiner Meinung nach würden die mit ein wenig anderer Farbgebung super aussehen und sich in jede schwarze Garderobe gut einfügen.
Wo sich auch das ein oder andere schöne Stück finden lässt ist auf ravelry.com Die Seite verlangt zwar nach einer Anmeldung, ist aber kostenlos. Und auch einige der Anleitungen sind kostenlos als download verfügbar.

Ich selber habe bereits mit 6 Jahren das Stricken von meiner Mama beigebracht bekommen. Viele Gothic kompatible Sachen hab ich noch nicht gestrickt. Da fehlt mir leider oft die Zeit. Aber die Klassiker wie schwarze Wollsocken und ein schönes warmes Lace Umschlagtuch hab ich bereits gemacht. Mein großer Traum ist es einmal einen Norweger Pulli zu stricken. Mit Fledermäusen statt der traditionellen Schneesterne oder Hirsche.


Stolz bin ich auch auf meine Stricknadeln. Vor zwei Jahren habe ich die „Knit Pro“ von Lana Grossa in der Dymond Wood edition bekommen. Die sind der absolute Hammer zum arbeiten. Und so schön individuell. Ich will nie wieder mit anderen Nadeln arbeiten müssen.


Im Moment arbeite ich an dem „punked“ Pulli zu dem es eine kostenlose Anleitung auf Ravelry.com gibt. Ein schnell gearbeitetes Teil, das meiner Meinung nach auch für Anfänger gut geeignet ist. Wenn ich so weiter machen kann, kann ich den Pulli noch vor Weihnachten Tragen. Hier der link zu der Anleitung: ravelry Anleitung punked


Zum Schluss möchte ich euch noch eine Strickanleitung mit auf den Weg geben, die ich vor einiger Zeit gefunden habe und die sich Ideal zum Reste Verwerten eignet: Kleine gestrickte Fledermäuse. Ich hab bereits einige gemacht und verschenkt. Meine erste fliegt seit ich sie gemacht hab am Rückspiegel in meinem Auto mit. Und ihr seht eine in dem Wollkorb und eine auf dem Stricknadel Foto  Wollmaus Fotogeschichte mit Anleitung am Ende der Seite 

Strickt oder Häkelt denn einer von euch? Zeigt mir doch eure Gothic Versionen des Strickens
liebe Grüße und eine schöne Woche, eure

Dienstag, 14. November 2017

seriously - mal im ernst


Seriously, the whole bloggingt hing ist not really the right thing form e to do. My last Blog is about half a year ago and I even missed my blogs first birthday. My summer goth wardrobe projekt did also not work. And this is really not good.

This whole thing is really fun to my, but i could not manage on stay focused. I like to give inspiration to you, show you what i am doing and how i think about the one or another thing. To show you my world.

So, where is the problem? I really dont know. Of course time is a big deal. There is never enough time to do everything i want to. A bigger problem is the language i think. English is not the language i am speaking. I told you several times. And sometimes it is really difficult to write in english. Once i started this blog i decided to write in english because it is more international, someone from the german speaking section of the world would read an english blog. But someone normaly speaking english would not read an german blog i think.

Even if this is correct, i will change the language into german. I really want to write this blog on a regular basis and write about several different topics. Writing in german does really speed up the whole progress. No long thinking on the gramma and vocabulary. No need of an dictonary right by my side. Maby, i will do some english subtitles to the posts. And i will do lots of pictures on my diy posts, so everyone will understand how i did it.

I really, really hope this works as good as i wish for it to do.


Wenn wir mal ehrlich sind, die ganze Bloggerei liegt mir offensichtlich nicht besonders. Seit meinem letzten Eintrag ist schon wieder mal ein halbes Jahr vergangen. Ich hab den Geburtstag meines Blogs übersehen, mein Sommerprojekt mit den besten Vorsätzen angefangen und dann nach nur einem Beitrag aufgehört es zu schreiben. Das ist nicht gut. Und so sollte das definitiv nicht sein.

Vor allem, es macht mir Spaß. Zu überlegen was ich euch alles zeigen kann. Euch vielleicht die eine oder andere Inspiration zu geben. Ein wenig dazu bei zu tragen einblick in ein ganz gewöhnliches Leben in der schwarzen Szene zu geben. Euch meine Welt zu zeigen.

Also, wo liegt das Problem? Ich kann es euch ehrlich nicht genau sagen. Neben der Zeit, die bei mir irgendwie immer knapp zu sein scheint, ist es denke ich die Sprache. Englisch ist nicht meine Muttersprache und immer schwierig für mich. Ich hatte mich damals als ich angefangen hab zu schreiben für Englisch entschieden, da es einfach internationaler ist. Jemand aus dem deutschsprachigen Raum liest eher mal einen Blog auf englisch als anders herum.

Aber: da ich auch weiterhin vorhabe diesen Blog irgendwie irgendwann ordentlich führen zu können muss ich jetzt was ändern. Darum gibt’s den Blog in Zukunft auf Deutsch. Vielleicht finde ich die Muße den einen oder anderen Post zusätzlich auf Englisch zu schreiben, garantieren kann ich aber für nichts. Nicht mal, dass das hier klappt, denn die Zeit ist weiterhin knapp. Durch das, dass ich dann beim schreiben in Deutsch nicht mehr so viel nachdenken muss geht das aber schneller. Mir schweben so viele Themen und vor allem auch DIYs vor die ich mit euch teilen will. Fotos von meinen Projekten mach ich sowieso immer, also ist die halbe Arbeit immer schon gemacht.

Ich hoffe wirklich dass das so funktioniert wie ich mir das vorstelle.
Auf einen neuen Versuch, eure